Steffi Blohm erneut mit Gold

 

106 Sportler aus 11 Vereinen der Landesverbände Brandenburg, Berlin, Mecklenburg/ Vorpommern und Sachsen/ Anhalt kämpften beim 8. Sparkassenpokal der Stadt Wittenberge um Medaillen bei den Wettkämpfen im Freien Ringkampf . Seitens des Demminer Ringer- Vereins fuhren 11 Sportler um in den Altersklassen der E- Jugend (9 Jahre und jünger), der D-Jugend (10-11 Jahre) und der C- Jugend (12-13 Jahre) zu starten.

Mit nur einer Medaille in der Gewichtsklasse bis 21,0 kg, durch Max Lewandowski blieben die Resultate in der E- Jugend unter den Erwartungen, obwohl man mit Lennard Wollenburg und Tim Kellermann (beide 29,0 kg) sowie Artur Schmidt (38,0 kg) schon wettkampferfahrene Ringer an den Start brachte.

So gelang es Lennard nicht, trotz zweier Siege sich auf einen Medaillenrang vorzuschieben. Unter den 10 Sportlern seiner Gewichtsklasse belegte er am Ende Rang vier.

Auch Sten Brauer musste sich mit dem diesem Rang begnügen.

Tim Kellermann kam trotz eines Sieges in der Vorrunde, nicht über den achten Platz hinaus.

Besonders ärgerlich ist der fünfte Platz von Artur Schmidt, der den späteren Sieger aus Potsdam nach Punkten besiegte. Die unnötige Niederlage in der Vorrunde wurde ihm zum Verhängnis da der Sieger aus Stendal im Pool dem Potsdam auf Schultern unterlag, sodass der Demminer nur noch um Platz fünf ringen durfte und dies mit einem weiteren Sieg gelang.

Mit Rick Brauer (25,0 kg), Julian Lewandowski, Melanie Gnewkow (beide 31,0 kg), Steffi Blohm (42,0 kg) und Felix Schmidt (-65,0 kg) waren die D- Jugendlichen in diesem Feld vertreten. Sie alle konnten Medaillen mit nach Hause bringen.

Während Rick ohne Gegner blieb und kampflos Gold sicherte, konnte Steffi ihre Potsdamer Konkurrentin im Finalkampf besiegen und sich erneut eine Goldmedaille sichern.

Melanie und Julian unterlagen in ihren Kämpfen nur dem Berliner Luftfahrt Ringer Rosbach und sicherten sich mit Siegen Silber (Melanie) und Bronze. (Julian).

Auch Felix sicherte sich mit einem Sieg gegen ( Schutta – Warnemünde ) und einer Schulterniederlage (Steinfurth – Magdeburg) in der zweiten Runde die Silbermedaille.

Für das dritte Gold sorgte die C- Jugendliche Angelina Schmidt. In ihren drei Kämpfen besiegte sie ihre männliche Gegnerschaft nach belieben. So gewann sie alle Runden mit technischer Überlegenheit, das heißt sie hatte in jeder Kampfrunde stets einen Sechs -Punktevorsprung an technischen Wertungen die zum Siege führten.

Hinter den Mannschaften aus Magdeburg, Luftfahrt Berlin, Germania Potsdam gelang den Demminern der vierte Platz in der Vereinswertung.